Moringa in meiner Küche

Moringa Blattschnitt:

als Tee, zum Würzen von allen Speisen (immer einen Teil mitkochen), im Brot- und Pizzateig, zum Ansetzen von Gewürzsalzen und Ölen (wobei das Blattpulver besser geeignet ist, weil der Blattschnitt gerne die schmale Flaschenöffnung verstopft).

Moringa Blattpulver:

zum Binden von kalten und heißen Soßen, auch etwas für die Vinaigrette, zum Verfeinern von meinen grünen Smoothies, in Suppen, als Brotaufstrich, zum Würzen von allen Speisen (immer einen Teil mitkochen), zum Ansetzen von Ölen, zum Verfeinern von selbst gebackenen Keksen.

Leinsamen/Moringa-Würzöl:

über fast alle fertigen Speisen, zum Ansetzen der Vinaigrette für Salate, einen Hauch für meine grünen Smoothies, als Imbiss einfach auf Crackers oder selbst gebackenes Brot, und natürlich auf die Pizza!

Leinmehl mit Moringa:

ich gebe hiervon immer eine kleine Menge in den Muffinteig (diese werden dadurch sehr locker und bekommen durch die gemahlenen Leinsamen einen nussigen Geschmack), eignet sich auch hervorragend als Energiebombe in einem Drink aus Chiasamen und Kokosmilch! Natürlich darf das Leinmehl auch nicht in selbst gebackenen Energiekeksen fehlen.

Sollten Sie Interesse an meinen Rezepten mit Moringa haben, schauen Sie einfach öfters mal in die Rubrik „Meine Rezepte“. Ich füge immer wieder neue Rezepte hinzu, die ich natürlich alle selber kreiere.

Wie verwende ich Moringa in der Küche?

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